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Nachdem unser Report über die Mathelehrer in der letzten Ausgabe so positiv von Euch Lesern aufgenommen wurde, haben wir uns nun die Deutschlehrer vorgenommen. Am Fragebogen haben wir nur minimal etwas geändert. So haben wir Aussage Nr. 20 von ehemals "Die Schüler fühlen sich im Unterricht unterfordert." auf "... überfordert." geändert. Zusätzlich haben wir nun Aussage 30 in den Kanon aufgenommen: "Der Lehrer hat offenbar der Beruf verfehlt." Ansonsten blieb alles beim alten. So, und nun wollen wir Euch auch nicht länger auf die Folter spannen, hier kommt er nun: Der ultimative Test der Deutschlehrer.

Herr Hoefs
Herr Hoefs, ein Thema für sich. Ein Gesamtbild seiner Person zu geben würde sicherlich den Rahmen dieser Schülerzeitung sprengen und eher in einem eigenem Buch Platz finden. Trotzdem werden wir versuchen, ein möglichst realistisches Bild von Herrn Hoefs als Lehrkraft wiederzugeben (ohne genauer auf seine Psyche einzugehen). Herrn Hoefs' Unterrichtsmethoden sind etwas unkonventionell, aber erfolgreich. So führt er keine Monologe, sondern hört sich alles an, was die Schüler zu sagen haben. So führt er langsam aber sicher die Klasse/den Kurs zum Ziel des Unterrichtes, den er im allgemeinen von vorne herein sinnvoll durchdacht hat, so daß keine inhaltlichen Lücken entstehen, den Schülern allerdings auch kaum Möglichkeiten der Teilnahme an der Unterrichtsgestaltung gegeben sind. Trotzdem ist das Unterrichtsklima entspannt und es wird eigentlich jede Stunde gelacht. Dank dieser durchdachten Unterrichtsplanung werden auch nicht viele Hausaufgaben aufgegeben, jedoch kann es sein, daß man unerwartete mit einem Referat konfrontiert wird.
Obwohl die Besprechung der mündlichen Noten leider oft mager ausfällt, werden die Schüler eigentlich nicht unfair bewertet. Somit sind die Schüler alles in allem mit dem Unterricht zufrieden.
Zu erwähnen wären jetzt noch die Kommentare, die mehrfach von den Schüler dem Fragebogen hinzugefügt worden sind. Am häufigsten tauchten hierbei "Herr Hoefs ist mit diesem Fragebogen nicht zu erfassen." und "Genie und Wahnsinn liegen bei Herrn Hoefs dicht beieinander" auf. Einige schrieben auch, Herr Hoefs wäre zu gut für das Mariengymnasium. Dementsprechend unterschiedlich fiel das Ergebnis bei Aussage 30 aus, so daß man eigentlich nur sagen kann: "Freut Euch auf den Unterricht mit Herrn Hoefs, Ihr werdet ihn nicht vergessen."

Frau Bönnighausen
Frau Bönnighausen wurde von uns nur in einer siebten Klasse getestet, da sie vorwiegend Politik oder an einer anderen Schule unterrichtet.
Auffällig ist, daß sie bei verschiedenen Schülern unterschiedlich ankommt. Während die Mädchen sich in ihrem Urteil relativ einig waren, gab es bei den Jungen große Diskrepanzen. So war bei fast jeder Frage ein Notenbild von eins bis fünf vergeben, was sonst eher selten ist.
Frau Bönnighausens Freundlichkeit wird von den Mädchen stark honoriert, die Jungen allerdings scheinen nicht ganz so gut damit umgehen zu können. Da diese in dem Alter meist komplizierter sind, ist dies zu verstehen und nicht überzubewerten.
Einige männliche Schüler fühlen sich in ihren Bemühungen nicht ausreichend belohnt. Ihre pädagogischen Fähigkeiten sind nicht anzuzweifeln, fanden die Schüler. Sie wisse gut über ihr Handwerk Bescheid und hätte eine für Schüler zufriedenstellende Berufswahl getroffen.
Auch das Verhältnis zwischen Schülern und Lehrer ist entspannt und man ist auch kleineren Späßen im Unterricht nicht abgeneigt.
Frau Bönnighausen interessiert sich nicht nur dafür, ihren Unterrichtsstoff zu vermitteln, auch wenn Probleme auftreten, reagiert sie und zeigt damit, daß die Schüler ihr nicht gleichgültig sind.
Trotz des guten Verhältnisses gibt es einige Probleme, da es ihr an Durchsetzungsvermögen fehlt. Das wird leider von einigen Schülern ausgenutzt, was sich negativ auf das Klima im Unterricht auswirken kann und es teilweise tut, da die Schüler ihre liebenswerte Art oft ausnutzen.

Frau Kramer
Laut jahrgangsübergreifender Meinungen ist Frau Kramer einer der wirklich guten Lehrer an der Schule. Sie versteht die Materie und ist auf den Unterricht gut vorbereitet, was jedoch nicht bedeutet, daß Frau Kramer eine dieser humorlosen, strengen, Lehrerinnen verkörpert, die an graue Mäuse erinnern. Nein! Immer für einen Spaß zu haben, sieht sie auch mal über weniger richtige Antworten hinweg und bemerkt etwaige Probleme ihrer Schüler. Ihre Notengebung ist fair, jede Mühe wird berücksichtigt und mit Lob wird auch nicht gespart. Trotz der lockeren Atmosphäre verliert sie nicht an Autorität. Kurzum, eine rundum positive Einschätzung.

Herr Marnowsky
Herr Marnowsky unterrichtet nur in der 12. Klasse Deutsch, daher konnten wir ihn nur in der Oberstufe testen. Bei Herrn Marnowsky herrscht ein lockerer entspannter Unterricht, deshalb macht den Schülern der Unterricht auch einigermaßen Spaß. Man kann trotzdem nicht sagen, daß die Schüler mit dem Unterricht zufrieden sind, vor allem die Mädchen sind eher unzufrieden, und das, obwohl Jungen und Mädchen der Meinung sind, daß der Unterrichtsstoff gut erklärt wird. Im Unterricht wird konzentriert mit gearbeitet, dies wird dadurch erleichtert, daß Herr Marnowsky darauf achtet, daß die Schüler den Stoff auch verstehen. Eine störende Klasse kann er erfolgreich besänftigen. Im Prinzip ist er zu allen Schülern gleich freundlich, schwächere Schüler unterstützt er aber ganz besonders. Gute Arbeit wird von ihm gelobt. Die Schüler dürfen den Unterricht mitgestalten.
Die Schüler, vor allem aber die Schülerinnen fühlen sich im Unterricht überfordert. Des öfteren bemerkt Herr Marnowsky Probleme der Klasse oder der Schüler. Kritik gegenüber dem Lehrer ist aber nicht unbedingt möglich. Herr Marnowsky ist immer im Thema und gut vorbereitet. Herr Marnowsky reagiert nicht unfair, wenn ein Schüler etwas falsch macht, er läßt sie auch häufig zu Wort kommen. Die Noten sind angemessen und werden regelmäßig besprochen. Leider wird er zu leicht ärgerlich. Seinen Beruf hat er aber garantiert nicht verfehlt.

Herr Richter
Da Herr Richter nur in einer siebten Klasse Deutsch unterrichtet, haben wir nur diese Klasse zur Erstellung einer Bewertung hinzuziehen können.
Die Klasse weiß während der Deutschstunden immer Bescheid, was sie zu tun hat. Herr Richter bereitet sich genügend vor und kennt sich gut aus in seinem Fach. Er ist ausgeglichen und behandelt seine Schüler fair, wobei er keine Unterschiede macht. Herr Richter bemüht sich um seine Schüler. Die Schüler merken, daß sie ihm nicht gleichgültig sind. Trotz alldem tanzen ihm die Schüler nicht auf der Nase herum, denn, falls nötig, kann er sie auch zur Ordnung rufen. Obwohl sie kaum Möglichkeiten haben, den Unterricht selbst zu gestalten, mögen die Schüler ihren Deutschlehrer und sind mit seiner Berufswahl zufrieden.

Herr Beckmann
Herr Beckmann bringt den Klassen 10 und 11 das Fach Deutsch näher. Als Respektsperson geachtet, greift er bei Störungen erfolgreich durch und kann dann auch mal verärgert reagieren. Obwohl Herr Beckmann sich sehr guten Fachkenntnissen rühmen kann, wird der Stoff nicht immer eingehend erklärt, laut der 10. Klasse. Leider geht er auch nicht immer auf schwächere Schüler ein. Kritik ist erlaubt und die Notengebung ist fair. Es besteht nur wenig Möglichkeit zur Mitgestaltung des Unterrichts doch gelegentliches Lachen ist gestattet und niemand fühlt sich überfordert. Zwar besteht bei Herrn Beckmann nicht die Neigung zu umfangreichen Vorträgen, jedoch zu einigen zynischen Bemerkungen am Rande und des öfteren unterrichtet er über den Pausengong hinaus. Die 11. Klassen stehen dem Lehrerurteil positiver gegenüber, ihrer Meinung nach werden die Themen genügend bearbeitet und die Unterrichtsatmosphäre ist ziemlich entspannt, da man sich höchstens mal überarbeitet, jedoch weniger überfordert fühlt. Alles in allem ist man in der Oberstufe eher bereit Herrn Beckmann als guten Lehrer anzusehen.

Frau Willenbrock-Teichert
Da der Deutschkurs (13.Jahrgang) von Frau Willenbrock-Teichert während der Durchführung unseres Lehrertestes schon mitten im Abitur steckte, konnten wir sie dort nicht mehr testen. So blieb uns nur noch eine Klasse des elften Jahrgangs.
Die SchülerInnen empfanden es als angenehm, daß das Unterrichtsklima relativ locker und entspannt ist. Sie werden während der Stunden gefordert, wohl aber nicht überfordert. Frau Willenbrock-Teichert unterrichtet nur selten in die Pause hinein, und die Hausaufgaben halten sich in einem vertretbaren Rahmen. Sie läßt auch die Schüler zu Wort kommen, da sie keine stundenlangen Monologe vor der Klasse hält. Aufgrund mangelnden Durchsetzungsvermögen arbeiten die Schüler häufig nicht richtig konzentriert und effektiv mit und wissen teilweise nicht genau, was sie nun eigentlich während der Stunde zu tun haben. Die meisten Schüler bemängeln die für sie undurchsichtige Notengebung wie auch die zu selten besprochenen mündlichen Noten. Für die SchülerInnen traf Frau Willenbrock-Teichert eine eher unglückliche Berufswahl.

Frau Vater
Frau Vater ist eine Lehrerin, die über ihr Fach gut Bescheid weiß. Sie geht gut vorbereitet in den Unterricht, indem auch öfter mal gelacht werden kann. Sie baut ein Vertrauensverhältnis zu den Schülern auf, und die Schüler brauchen keine Angst zu haben, eine falsche Antwort zu geben. Auch die Leistungen schwächerer Schüler werden anerkannt und durch gute Noten bestätigt. Frau Vater hält keine langen Vorträge, aber es werden auch zum Teil zu viele Hausaufgaben aufgegeben. Im großen und ganzen finden die Schüler, daß Frau Vater den richtigen Beruf gewählt hat.

Herr Pelz
Herr Pelz hatte in diesem Schuljahr nur zwei Deutschklassen/-kurse. Eine dritte, die wir dank des Abiturs nicht mehr testen konnten und eine zehnte, deren alleiniges Urteil hier niedergelegt wird.
Die SchülerInnen waren sich eindeutig einig darüber, daß Herr Pelz sich gut in seinem Themenbereich auskennt und auch scheinbar gut auf den Unterricht vorbereitet ist. Ebenso hat er den Respekt der Klasse, da er bei Störungen hundertprozentig erfolgreich durchgreifen kann. Nicht ganz zufriedenstellend ist für die Schüler, daß sie den Unterrichtsablauf nicht mitbestimmen können und er teilweise strikt seinen Stoff durchzieht, daß Schüler, die es noch nicht ganz verstanden haben, nicht die Chance haben, es wirklich zu verinnerlichen. Ebenso bemängeln sie die unzureichend besprochenen mündlichen Noten.
schwächere Schüler haben bei ihm scheinbar das Gefühl, nicht ausreichend gelobt und für weitere Taten motiviert zu werden. Sie glauben, er reagiere häufig unangemessen. Mit seinem Unterrichtsstil sind nicht alle zufrieden, einige Schüler würden ihn gern in einem anderen Beruf sehen.

Herr Müller-Kremer
Herr Müller-Kremer ist nur im 8. Jahrgang getestet worden. Er ist immer auf den Unterricht vorbereitet und weiß auch fast immer über alles Bescheid, zumindest in seinem Fach. Seine störende Klasse hält er erfolgreich unter Kontrolle. Den gut erklärten Unterrichtsstoff verfolgen die Schüler konzentriert. Schwächere Schüler werden nicht immer zusätzlich unterstützt, aber durchaus anerkannt. Eine angemessene und ausreichend besprochene Notengebung sowie die gleiche freundliche Behandlung aller sorgt für zufriedene Schüler. Es herrscht ein entspanntes Unterrichtsklima, welches auch Kritik am Lehrer zuläßt. Herr Müller-Kremer bemerkt nach Meinung der Jungen Probleme der Schüler bzw. der Klasse, die Mädchen betrachten diesen Aspekt eher zurückhaltender. Herr Müller-Kremer achtet nach Meinung der Mädchen nicht darauf, ob der Stoff verstanden wurde und beginntmanchmal auch mit einem neuen Thema, bevor alle das vorherige verstanden haben. Die Jungen sind da eher zufriedener. Die Mädchen fühlen sich bei Herrn Müller-Kremer überfordert, die Jungen meist nicht. Herr Müller-Kremer gibt durchschnittlich viele Hausaufgaben. Der Unterricht macht den Schülern Spaß. Seinen Beruf hat Herr Müller-Kremer ganz richtig gewählt.

Herr Weilandt
Herr Weilandt unterrichtet Stufe 11 in Deutsch. Generell kennt er sich sehr gut in seinem Fach aus und ist auf den Unterricht vorbereitet, wobei die Schüler, soweit es das Fach zuläßt, die Möglichkeit haben, den Unterricht mitzugestalten. Die Themen werden deutlich erklärt, auch ohne längere Ausschweifungen zu den einzelnen Bereichen. Das Klima in den Stunden ist freundlich und Lachen ist immer erlaubt, was nicht bedeutet, daß der Ernst der Bildung vergessen wird. Obwohl manchmal eine leichte Verstimmung vorhanden sein kann, ist Herr Weilandt ein Lehrer, der durchaus Kritik fördert. Die Notengebung ist nicht immer nachvollziehbar, jedoch meistens angemessen, und gute Leistung wird gelobt.
Wird zuviel gestört, ermöglicht das respektvolle Lehrer-Schüler-Verhältnis das Durchgreifen, ohne den Unterricht negativ zu beeinflussen. Allgemein gilt die Meinung, Herr Weilandt hat als Lehrer durchaus den richtigen Beruf gewählt.

Herr Dr. Petri
Herr Dr. Petri wurde in Stufe 8 getestet. Was bei ihm positiv anzumerken ist, ist, daß er pünktlich die Stunde beendet und nicht zu viele Hausaufgaben aufgibt. Er führt seinen Unterricht so, daß sich keiner überfordert fühlt. Er ist immer für ein Späßchen zu haben und seine Notengebung ist nachvollziehbar. Gute Materiekenntnisse und gute Vorbereitung auf den Unterricht sprechen für ihn. Wenn die Schüler gute Arbeit leisten, wird an dieser Stelle auch mit Lob nicht gespart, besonders bei schwächeren Schülern.
Aber Herr Dr. Petri hat auch negative Seiten. Er verfügt über ein mangelndes Durchsetzungsvermögen und vernachlässigt schwächere Schüler. Er neigt zu langen Monologen. Vielleicht arbeiten die Schüler deshalb nicht konzentriert mit. Außerdem zieht er seinen Stoff durch, und er besitz nicht genügend Kenntnisse in bezug auf die Probleme der Schüler/Klasse. Er hat aber den richtigen Beruf gewählt!

Herr Peters
Herr Peters unterrichtet in der 8., 10. und 12 Klasse Deutsch. Bei ihm bekommt man durch die Testergebnisse den Eindruck, daß man sich erst in reiferen Jahrgängen seiner pädagogischen Strategien richtig bewußt wird und sie schätzen lernt. Durchgehend loben die Schüler jedoch das entspannte Unterrichtsklima, welches Hartmut Peters ermöglicht. Ebenfalls ist man sich einig, daß man ihm Fachwissen nachsagen muß, und er auch engagiert versucht, dieses zu vermitteln. Dies kann jedoch zu längeren Vorträgen führen. Die unablässige Ausgeglichenheit, die er in diesen Vorträgen zu Tage legt, spiegelt sich auch in der Tatsache wider, daß es schwer ist, ihn auf die Palme zu bringen. Die jüngeren Jahrgänge vermissen trotz allem jedoch die Möglichkeit der Kritikausübung und empfinden darüber hinaus Herrn Peters' Autorität nicht immer als anwesend, während die Oberstufe diesbezüglich keine Vorwürfe erhebt. Zum Schluß bleibt zu erwähnen, daß bei den männlichen Schülern der 8. Klasse größere Zweifel herrschen, sowie eben diese sich in der höheren Mittelstufe nicht ganz in Luft auflösen, während sich die Oberstufe hingegen einig ist: Hartmut Peters ist ein prima Lehrer.

Herr Menke
Herr Menke wurde von uns im 12.Jahrgang, in der 10ten und in der 9ten getestet. Er greift halbwegs erfolgreich durch, wenn die Klasse stört, und achtet auch halbwegs darauf, daß der Stoff verstanden wird. Hundertprozentig zufrieden ist eigentlich keiner mit dem Unterricht, hier wird er nur mittelmäßig beurteilt. Den Unterrichtsstoff bringt er gut rüber, gibt aber zu viele Hausaufgaben auf.
Herr Menke ist immer gut auf den Unterricht vorbereitet, weiß über den Unterrichtsstoff gut Bescheid und lobt seine Schüler auch mal, wenn sie gute Leistungen erbringen. Die mündlichen Noten werden hin und wieder auch mal besprochen, allerdings ist seine Notengebung nicht immer nachvollziehbar. Das Unterrichtsklima ist sehr entspannt, hingegen wird der Lehrer leicht ärgerlich. Der Unterricht reißt die Schüler auch nicht gerade vom Hocker, und es kann auch schon mal passieren, daß Herr Menke zu langen Vorträgen neigt oder auch schon mal in die Pause hineinunterrichtet. Alles zusammen stimmen die Schüler aber doch darin überein, daß Herr Menke schon was von seinem Beruf versteht und ihn auch nicht verfehlt hat.


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